Bei der ersten Gesprächsrunde ging es erst einmal darum das sich alle Beteiligte kennenlernen mit dem jeweiligen Standpunkt dazu. Das Forstamt verwies noch einmal auf den Rechtelichenrahmen mit der 2m Regel hin und mit der Möglichkeit der Ausnahme durch das Forstamt selbst. Der aktuelle Illegale-Trailverlauf wurde aufgezeigt und die Besitzverhältnisse des Waldes.


Die Stadt zeigte durchaus Interesse an einem legalen Trail, da ein Bedarf der Bürger da ist und eine Besucherlenkung positiver als ein pauschal Verbot sei. Auch das Forstamt erwartet einen Positiven Effekt von einem Angebot bezüglich Nutzungsverhalten.


Die Jagdpächter verwiesen auf Illegalität, Unfreundlichkeit, die Schwierigkeit Wild zu schießen und stellten die Frage bezüglich der Kosten für Schäden durch aufgeschrecktes Wild.


Wir Mountainbiker verdeutlichten unser anliegen die Natur zu erleben, Herausforderungen suchen, Freizeit zu verbringen und zeigten die Vorteile von legalen Trails auf.


Das gesamte Gespräch verlief intensiv aber sehr sachlich! Alle Beteiligten machten deutlich das die illegalen Rampen kontraproduktiv sind für einen Konsens. Nicht (Illegale) Fakten schaffen, sondern Gespräch suchen und legalen Weg einschlagen.

Ausblick: weiteres konkretes Gespräch nach den Sommerferien mit Suchbereichen für eine legale Strecke.